ZiB - Zukunft im Beruf

(Betriebs-)pädagogische Begleitung im Rahmen des IBA-Bildungsgangs

Das Projekt ist an berufsbildenden Oberstufenzentren, die am Modellversuch „Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung - IBA" beteiligt sind sowie an beruflichen Schulen für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf, aktiv.

August-Sander-Schule
Carl-Legien-Schule
Elinor-Ostrom-Schule (OSZ Bürowirtschaft und Dienstleistungen)
Hans-Böckler-Schule (OSZ Konstruktionsbautechnik)
Hans-Litten-Schule (OSZ Recht)
Hein-Möller-Schule (OSZ Energietechnik 2)
Konrad-Zuse-Schule
Loschmidt-Oberschule
Oscar-Tietz-Schule (OSZ Handel 2)
OSZ Banken, Versicherungen und Immobilien
Knobelsdorff-Schule (OSZ Bautechnik)
OSZ Bekleidung und Mode
Friedrich-List-Schule (OSZ Büromanagement und Wirtschaftssprachen)
Wilhelm-Ostwald-Schule (OSZ Gestaltung)
Brillat-Savarin-Schule (OSZ Gastgewerbe)
Max-Taut-Schule (OSZ Gebäude-Umwelt-Technik)
Max-Bill-Schule (OSZ Planen Bauen Gestalten)
OSZ Körperpflege
OSZ Kraftfahrzeugtechnik
Emil-Fischer-Schule (OSZ Ernährung und Lebensmitteltechnik)
OSZ Lotis – Logistik, Touristik, Immobilien, Steuern
Georg-Schlesinger-Schule (OSZ Maschinen- und Fertigungstechnik)
OSZ TIEM – Technische Informatik, Industrieelektronik, Energiemanagement

29 Beraterinnen und Berater stehen den Schülerinnen und Schülern täglich an den Schulen zur zur Entwicklung ihres Berufswahlprozesses und zur Realisierung ihrer beruflichen Wünsche zur Verfügung.

Zielsetzung des Projekts ist die Integration der Schülerinnen und Schüler in betriebliche Berufsausbildungsverhältnisse oder Erwerbstätigkeiten. Zu den Aufgaben der Bildungsbegleitung gehört die Unterstützung des IBA-Teams (Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung) an den beruflichen Schulen - vor allem in den verbindlichen Praktikumsphasen.

Das Projekt „Zukunft im Beruf (ZiB)“ wird im Rahmen des Instruments „(Betriebs-)pädagogische Begleitung an beruflichen Schulen“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie durchgeführt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds im Land Berlin gefördert.